Architekturbüro Steffen

subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link
subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link
subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link
subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link
subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link
subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link
subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link
subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link

Was ist ein Passivhaus?

Copyright © gebsaar.de

Unter einem Passivhaus versteht man ein Gebäude mit einem so geringen Heizwärmebedarf, dass auf eine konventionelle Heizung verzichtet werden kann.

Passivhaus-Definition gem. Wikipedia, der freien Enzyklopädie:

„Unter einem Passivhaus wird in der Regel ein Geäbude mit einer Lüftungsanlage verstanden, welches keine klassische Heizung benötigt weil es sehr gut wärmegedämmt ist. Genauer betrachtet beschreibt der Begriff einen Energiestandard für Gebäude. Die präzise Defintion lautet: „Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in welchem die thermische Behaglichkeit (ISO 7730) allein durch Nachheizen oder Nachkühlen des Frischluftvolumenstroms, der für ausreichende Luftqualität (DIN 1946) erforderlich ist, gewährleistet werden kann – ohne dazu zusätzlich Umluft zu verwenden.“

 

 

Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Das Ergebnis ist ein hoher Wohnkomfort, gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. Die Bauweise ist nicht auf bestimmte Gebäudetypen beschränkt, es gibt z.B. auch Umbauten und Sanierungen, bei denen der Passivhausstandard erreicht wurde.“

PASSIVHAUSSTANDARD

Gemäß Definition des Darmstädter Passivhaus-Instituts bedeutet Passivhausstandard das Einhalten folgender Energiekennwerte:

- Jahres-Heizwärmebedarf < = 15 [KWh/(m²a)]

- Primärenergiekennwert < = 120 [KWh/(m²a)]

- Luftdichte Gebäudehülle mit einem Drucktestkennwert = 0,6 m-1 Im Klartext:

Unser Passivhaus benötigt an Heizenergie im Jahr rd. [15 KWh/(m²a)], diese Energie entspricht einer jährlichen Menge von ca. 1,5 l Heizöl bzw. rd. 1,5 m³ Erdgas pro m², d.h. für eine Energiebezugsfläche von 126 m² werden ca. 190 l Heizöl bzw. 190 m³ Gas zum Heizen verbraucht.